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Jörg Achim Zoll hat einen kleinen Autorenratgeber über das Verfassen von Büchern geschrieben. Hält das kleine Werk mit dem Titel „Schreiben - Impulse für treffende Texte“ was es verspricht?

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Bücher am Gürtel

Jede Leseratte kennt das Problem: Zuhause quellen die Regale von all den gelesenen Schätzen über. Nur zu gerne würde man sich von einigen trennen und dafür einen Teil des Kaufpreises zurückerhalten. Doch der Aufwand, jedes Buch einzeln in einer der zahlreichen Antiquariats-Verkaufstellen einzupflegen und zu versenden, schreckt viele ab. Dann lieber doch eine zweite Reihe eröffnen. Sogenannte Re-Commerce-Plattformen bieten eine Lösung an.

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Bei vielen Anbietern erhält man beim Kauf eines E-Books lediglich ein persönliches Nutzungsrecht am E-Book. Die AGB schließen oftmals dezidiert aus, dass der Käufer des E-Books auch dessen Eigentümer wird. Somit darf ein E-Book in diesen Fällen nicht verkauft, nicht vererbt und nicht verschenkt werden. Das gute gedruckte Buch hingegen kann problemlos an die nächste Generation weitergereicht werden.

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Anlässe für einen Buchdruck gibt es viele: Der erste Roman, das Firmenjubiläum, das Fachbuch zum Beweis der eigenen Kompetenz ... Mindestens ebenso viele Möglichkeiten existieren, die finale Textdatei in ein Werk mit Umschlag und Papier umzuwandeln. Jede Variante hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile.

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Hat Privatsprache hier zusammengefasst. Vielen Dank dafür!

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In der Welt der Bücher wird zwischen Belletristik, Sach- und Fachbüchern unterschieden. Während sich Fachbücher an wissenschaftliche oder handwerkliche Spezialisten wenden, sind Sachbücher für ein breites Laienpublikum mit Interesse an einem bestimmten Gebiet geschrieben. Ratgeber gehören zu den Sachbüchern und stellen knapp 14 Prozent des Gesamtumsatzes der Sachbuchliteratur dar.

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E-Book-Verkäufe steigenVor zwei Wochen unterhielt ich mich mit zwei jungen Nachwuchsautoren, die gemeinsam der Fertigstellung ihres ersten gemeinsamen Fantasy-Romanes entgegenstreben. Nach fünf Jahren gemeinsamer Schreibarbeit fehlen noch drei von 33 Kapiteln. Auf meine Frage, wo und wie denn die Veröffentlichung des epischen Werkes geplant sei, fingen beide an rumzudrucksen. Man müsse wohl mal Verlage anschreiben … Ob ich denn einen Tipp für die beiden hätte.

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Shell macht es im Rahmen einer Kundengewinnungsaktion möglich: Ab dem 1. Mai kann ein Kindle-Paperwhite theoretisch für rund 12 Euro erworben werden. Die Aktion läuft vom 01.-31. Mai, aber nur solange der Vorrat reicht. Man sollte sich bemühen, am 1. Mai die Punkte fertig gesammelt zu haben und dann sofort einlösen.

Folgendermaßen geht man am besten vor:

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Mängelexemplare im RegalE-Book hin oder her, ein richtiges Buch in Händen zu halten besitzt eine eigene Qualität. Das Papierexemplar kann schnell hin und hergeblättert, verliehen, verschenkt und risikolos in der Badewanne gelesen werden. Wenn da nicht der deutlich höhere Preis wäre. Die Alternative Gebrauchtkauf eines Buches scheidet für viele aus, fürchten sie doch ein "Raucherexemplar" oder ein völlig versifftes Exemplar zu erwerben. Als Alternative bieten sich Mängelexemplare an. Doch wer hat schon immer Lust, in den Grabbelkisten der Händler zu wühlen? Ein Shop bietet sich Alternative an.

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Mainzer Kommunikationswissenschaftler veröffentlichen Ergebnisse des ersten Online-Experiments zu Buchtrailern

Buchtrailer sind beim Werben um Leser nicht erfolgreicher als traditionelle, textbasierte Formen der Buchwerbung. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Trailer zum Buch – Wie wirken Buchtrailer auf die Rezipienten? Ergebnisse des ersten Online-Experiments in Deutschland“, die in der internationalen Fachzeitschrift „Communication Today“ veröffentlicht wurde. 

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Deutsche Autoren werden in Amerika kaum wahrgenommen, eine nennenswerte Auflage eines deutschen Titels fast so unwahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto. Der ehemalige Spiegel-Korrespondent Jan-Phillip Sendker hat es geschafft und (mit einem über 10-Jahre alten Roman) eine Auflage von über 200.000 Exemplaren verkauft. Im Interview mit dem Buchreport beschreibt er, wie ihm dies gelang.

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Der Absatz von eBooks wird sich laut einer aktuellen Studie von PricewaterhouseCoopers in Deutschland 2013 verdoppeln. Waren es 2012 noch 144 Millionen Umsatz (entspricht 3 Prozent am Buchmarkt), so soll es in diesem Jahr schon 286 Millionen sein. Auch der Absatz von potenziellen Lesegeräten floriert.Das Ende der Entwicklung ist noch lange nicht erreicht.

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Hast du mal wieder Lust auf ein packendes Leseabenteuer, das dich nachts vom Schlafen abhält? Dann hätte ich eine Empfehlung für dich: "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" von Joël Dicker. Ein Thriller, der die Entstehung eines Buches durch die Bemühungen eines Autors, einen Mordfall zu klären, in Echtzeit mit wohl dosierten Rückblenden schildert. Das Ende kommt durchaus überraschen.

Marcus Goldmann, Protagonist des Buches, lebt in New York und hat mit 28 Jahren bereits den Autorenhimmel erklommen. Doch dann packt ihn die Schreibblockade, die hohen Erwartungen des Publikums verhindern das Anpacken des Anschlussbuches. Verzweifelt sucht Goldmann die Nähe seines Mentors und väterlichen Freundes Harry Quebert. Dieser spielt die Probleme herunter und will seinem Schüler neuen Mut einflößen. Zunächst ohne Erfolg.

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Spiegel-Online spricht von Firlefanz, die Zeit nennt Kehlmanns Wurf einen "großen Roman". Die Wahrheit liegt in meinen Augen in der Mitte, da der Erfolgsautor für mich das Geschehen in der Welt zu einseitig bewertet. Kehlmann hat mit dem Buch die Spitzenplätze der Bestsellerlisten erobert, rutscht aber bereits wieder ab. Die Breite der Rezensionen auf Amazon korrespondieren mit meiner Ambivalenz gegenüber dem Roman.

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Die Idee klingt interessant: Erstmalig findet sich auf einem Portal die Möglichkeit, für Autoren und Fotografen per Auswahlmöglichkeit unterschiedliche Nutzungsrechte an Texten oder Bildern anzubieten oder zu verkaufen.

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Volle sechs Jahre hat Michael Ende sich für die Geschichte um die grauen Zeitdiebe Zeit gelassen. Die Erstausgabe erschien am 1. September 1973, mehr als 10 Millionen mal hat sich das Buch in 46 Sprachen verkauft. Auch heute noch erhalten die Gewinner des deutschen Jugendliteraturpreises eine Momo-Skulptur zur Ehrung. Ich habe einige Videos zur Erinnerung zusammengestellt.

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Zugegeben, als Autor geht mir schon das Messer in der Tasche auf, wenn ich die Rechtfertigungen von boox.to-Mitbetreiber »Spiegelbest« (Pseudonym) lese. Wie zumeist von Betreibern derartiger Filedienste wird von ihm völlig ignoriert, dass geistige Inhalte guter Qualität einen hohen Aufwand erfordern, viele Menschen von dessen Bezahlung leben, die kostenlose Verbreitung im Internet einfach nur Diebstahl ist und den an den Inhalten Mitwirkenden die Verdienstgrundlage entzieht. Auch wenn, unabhängig davon, die Preisforderungen der Verlage im E-Book-Bereich oftmals überzogen sind.

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Hertha Müller, die medienscheue Literatur-Nobelpreisträgerin von 2009, gewährt am 6. Oktober im Ersten den Zuschauern Einblicke in ihr Berliner Wohnzimmer, ihrem momentanen Zuhause.

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Die Idee stammt von Ralf Kramp, selbst Autor aus Hillesheim: Acht Schreibkünstler aus dem Verbrechens-Genre schließen sich für acht Tage ein und schreiben einen Krimi mit dem Titel ... richtig! Acht.

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Ein für jeden Autor spannender Kampf zwischen dem Bastei-Lübbe-Verlag und dem Architekten Meinhard von Gerkan. Dieser im letzten Jahr entlassene Architekt des neuen Berliner Flughafen will die Veröffentlichung seines Buches verhindern, bei dem er mit den Betreibern des Flughafens hart ins Gericht geht. Nun sind aber einige Mitarbeiter seines Büros wieder bei der Betreibergesellschaft unter Vertrag, darum kommt diese Veröffentlichung ungelegen. Wer darf nun bestimmen?

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Mehr als 100 Wochen auf Platz 1 der deutschen Bestsellerliste. Mit einem Debütroman! Seit Mai 2013 mehr als 2 Millionen verkaufter Exemplare hierzulande (insgesamt werden in Deutschland ca. 400 Millionen Bücher pro Jahr verkauft). Der »100-jährige der aus dem Fenster stieg und verschwand« ist Bestseller und außergewöhnliches Lesevergnügen zugleich. Nun kommt das neue Buch im September auf dem Markt.

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